Heute.at zum Haartransplantations-Resultat von Wayne Rooney

Schon im Januar 2012 berichtet das Österreich Magazin heute.at über das Resultat der Haartransplantation von Wayne Rooney.

Ein halbes Jahr zuvor unterzog sich der Fussballer einer Haartransplantation in einer Londoner Klinik. Der Fussballer gestand stets, dass er Angst vor einer Glatze hat und dagegen etwas tun würde. Damit geht er einen ganz anderen Weg wie viele andere Prominente, die solche Àngste öffentlich meist nicht zugeben würden, schon gar nicht eine durchgeführte Haartransplantation.

Bei der EM 2012 im Sommer in Polen und der Ukraine konnten sich dann Millionen Fussball-Fans von der neuen Haarpracht von Wayne Rooney im Fernsehen überzeugen und weitere Portale berichteten darüber.

Das Besondere, dass Wayne Rooney nicht auf einen Kurzhaarschnitt verzichten muss. Auch bei der EM trug er die Haare seitlich und hinten höchstwahrscheinlich 2-3 mm, ohne dabei eine Entnahme von Haarfollikeln zu erkennen.

Rooney hatte sich bewusst für eine Follicular Unit Extraction Haartransplantation entschieden, bei der zwar noch feine kleine Narben entstehen, aber diese kaum noch zu sehen sind.

Im Gegensatz dazu wäre bei der Streifenhaarverpflanzung eine lineare Narbe zu sehen – zumindest – würde man solch einen Haarschnitt tragen.

Für die klassische Streifenhaarverpflanzung entscheiden sich daher eher Männer, die die Haare im Haarkranz eher lang tragen.

 

 

 

Haarverpflanzungs-Resultat von Marco – Puls-SF Bericht Januar 11/Dezember 11

Ein schweizer Gesundheitsmagazin „Puls“ vom SF strahlte letztes Jahr im Janaur eine Haarausfall-Haartransplantations-Reportage aus.

Es war der junge Mann „Marco“ zu sehen, der seine 2 Haartransplantation bei Doktor Lars Heitmann, Zürich durchführen liess.

Ein weiteres Jahr zuvor hatte Marco – der Angst vor einer Glatze hatte –  bereits in Deutschland eine Haartransplantation durchführen lassen, aber dabei schlechte Erfahrungen gesammelt.

Dr. Lars Heitmann sollte nun mit einer weiteren OP helfen, ein besseres Resultat zu erzielen.

Im neuen SF Haartransplantations-Beitrag vom Dezember 11 ist nun das Resultat zu sehen. Marco ist nun noch mal deutlich zufriedener.

Fachgerecht durchgeführt kann Haartransplantation heute also natürliche Resultate erzielen. Man sollte sich vor einem Eingriff jedoch gut informieren, wie der Beitrag zum Fall von Marco ebenso zeigt.

 

 

 

FUT Streifen-Haartransplantations-Technology

Bei FUT Streifenhaartransplantations-Technology spricht man von der „klassischen“ Haartransplantation. Diese Technology wird heute international immer noch am häufigsten durchgeführt.

Wie der Name es schon sagt, wird dabei ein Hautstreifen entnommen. Beim Verschluss der Wunde findet heute jedoch im Gegensatz zu früher oft der trichophytische Wundverschluss Anwendung. Das Ziel, dass durch die entstehende lineare Narbe später Haare hindurchwachsen. Mit dieser Modifizierung konnte man erreichen, dass auch nach einer Streifenhaarverpflanzung viele Patienten Ihre Haare tendenziell kürzer tragen können, wie mit den alten Verschlusstechniken.

Im Anschluss an die Hautstreifenentnahme und Verschluss erfolgt dann die Zerlegung des entnommenen Hautstreifens mit modernen und hochauflösenden Mikroskopen. Der Hautstreifen wird dabei in die natürlichen Gruppen – FU`s zerlegt, welche dann im Zielgebiet eingesetzt werden.

Follicular Unit Extraction Haartransplantations – Technology

Die Follicular Unit Extraction Haartranslantations-Technology heißt übersetzt im Prinzip nichts anderes wie die Umverpflanzung von FU`s.

Was sind FU`s?

Wenn 1-4 einzelne Haare ganz dicht aneinander wachsen, quasi als „Gruppe“, so nennt man dies eine Follicular Unit, in Kurzform FU und im deutschen Natürliche Gruppe der Haare.

Bei der FUE Technology wird nun in einzelnen Schritten und FU für FU entnommen, sprich Gruppe für Gruppe. Zur Hilfe nimmt man hierzu sehr kleine spezielle Nadeln die innen Hohl sind und in der Regel einen Durchmesser von ungefähr 0.7 – 1.0 Millimeter vorweisen (hier der Link zu einem Beitrag im Fernsehen zur FUE Haartransplantation).

Durch die nur noch sehr kleinen Entnahmeinstrumente entstehen folglich ebenso nur noch sehr kleine Wunden. Diese Mikrowunden verheilen zügig. Es verbleiben zwar Narben, jedoch Mikronarben, die ein Laie kaum als Narbe erkennen kann.

Durch die enorme Zeit die der Haarchirurg für die Entnahme der einzelnen Gruppen benötigt, ist diese Technology deutlich teurer als eine Entnahme der Grüppchen mit einem größeren behaarten Hautlappen. Der größte Vorteil dieser Technik ist sicherlich, dass Patienten einen weiterhin sehr kurzen Haarschnitt tragen können. Einer der größten Nachteile dieser Technology, dass man im Entnahmebereich rasiert werden muss und das diese Technology deutlich teurer ist. Mehr zur FUE und Haartransplantation können Sie auf dieser Facebookseite lesen.

 

Haare oder Glatze – Haartransplantation gegen Haarausfall

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Haare oder Glatze – Haartransplantation gegen Haarausfall

Ein Thema das oft viele beherrscht. Ist eine Glatze wirklich störend, oder eventuell sogar interessant?

Jedenfalls stellt man fest, dass es durchaus Menschen gibt, die trotz iner Glatze – durch anlagebedingtem Haarausfall bzw. Haarverlust  entstanden – gut aussehen. Menschen wie Bruce Willis – US Schauspieler –  sind sicher genau hier für viele ein Vorbild ( Bruce Willis über seine Glatze). Doch bring dieser auch einfach eine gute Kopfform mit und letztendlich handelt es sich hier auch um einen Action-Schauspieler der sicher im Film cooler daher kommt wie ein normaler Mensch von der Straße.

Glaubt man aktuellen Umfragen, so haben Männer zumindest vor folgenden Dingen am meisten Angst:

1. Jobverlust

2. Verlust der Männlichkeit

3. Angst vor einer Glatze

Die Angst vor einer Glatze liegt also gleich hinter Jobverlust und Verlust der Männlichkeit auf Platz 3.

Nicht sonderlich verwunderlich somit, dass gerade Männer erst mal versuchen gegen die drohende Glatze anzugehen.

Doch was steckt wirklich dahinter?

Attraktivitätsforscher sind sich jedenfalls sicher, dass Glatzen in der Tat die meisten weniger gut aussehen lässt. Selbst in vielen Berufen sollen Glatzenträger weniger Erfolg haben wie die gut „behaarten“ Kollegen. Auch die Befragungen bei Frauen ergeben, dass die meisten Männer mit Haaren den Männern mit Glatzen vorziehen würden.

Solche Aussagen sprechen sich natürlich rum und somit möchten 90 % der Männer mit Glatzen etwas dagegen tun. Viele davon die eine Glatze fürchten und nur kleine Anzeichen von Haarausfall haben, gleich auch schon präventiv, wie beispielsweise der junge Bundeswehrsoldat aus dem Sat 1 Bericht über Haartransplantation.

Wer „nur“ etwas Haarausfall-Beginn hat, der kann sich eventuell gar noch mit modernen Medikamenten wie Finasterid oder Minoxidil behelfen. Doch wer schon ganze haarlose Gebiete hat, für den kann nur noch eine Haartransplantation in Erwägung gezogen werden.

Haartransplantation bedient sich ausschließlich Haaren, die niemals mehr ausfallen können. Haartransplantation entnimmt chirurgisch Haare aus dem dominanten, „festen“ Haarkranz und verpflanzt diese Haare um auf die vormals kahlen Gebiete. Vom Prinzip handelt es sich also lediglich um eine Umverpflanzung von eigenen Haaren. Dafür aber bleiben diese einmal umverpflanzten Haaren an der neuen Stelle für immer. Eine Haartransplantation ist zwar nicht günstig, aber am Resultat hat man lange Freude.

Doch wer so viele Haare erwartet wie damals auf dem Passbild mit 18, der liegt leider falsch. Man erhält mit Haartransplantation keine neuen Haaren, sondern die vorhandenen Haaren werden einfach nur umverteilt. Bei Glatzen heißt dies, dass man höchstens aus dem Haarkranz die Hälft der Haare entfernen kann und demnach auch auf der kahlen Fläche nur die Hälfte wachsen kann, sozusagen 50 zu 50. Diese 50 % auf einer Glatze transplantiert, können jedoch erstaunlich „wirken“, vor allem, wenn der Haarchirurg taktisch cleffer umverpflanzt hat und z.B. die wichtigen optischen Gebiete von der Dichte her bevorteilt hat.

Auf dieser Webseite möchten wir einige Beispiele von Haartransplantationen präsentieren und auch sonstiges um das Them herum.